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27.10.08

Permalink 07:55:33, von marco & christian E-Mail , 132 Wörter   German (DE)
Kategorien: 02_museum, 03_natur, 05_aussichtspunkte, 36_great_ocean_road

Great Ocean Road – Split Point Lighthouse

Link: http://www.splitpointlighthouse.com.au

Zusammenfassung:
Das Split Point Lighthouse mit dem Eagle und Table Rock ist sehr sehenswert und es gibt einen Leuchtturm und eine dramatische Steilklippenlandschaft zu sehen.

Beschreibung:
Neben einem Leuchtturm gibt es hier vor allem eine Steilklippenlandschaft zu sehen. Der Eagle Rock und der Table Rock stehen mitten im tosenden Meer und sind ein sehr beliebtes Fotomotiv.
Neben dem klassischen Touristenziel sollte man unbedingt auf dem Cliff Walk spazieren. Dieser ist nur ca. 1 km lang und beginnt am Ende des Wendekreises am Ende des Parkplatzes. Viele Touristen verpassen diesen außerordentlich schönen Spaziergang von ca. 10 Minuten.


Subjektive Beschreibung:

Sehr sehenswert sind vor allem die Steilklippen und der der Eagle bzw. Table Rock. Nicht verpassen sollte man den Cliff Walk, der am Ende des Parkplatzes beginnt.

Fakten:

  • Leuchtturm, Eagle Rock, Table Rock
  • Steilklippenlandschaft


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Permalink 07:53:03, von marco & christian E-Mail , 208 Wörter   German (DE)
Kategorien: 01_kultur, 36_great_ocean_road

Great Ocean Road – Memorial Arch at Eastern View

Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Great_Ocean_Road

Zusammenfassung:
Der Memorial Arch ist ein Denkmal für die Arbeiter, die die Great Ocean Road gebaut haben und an deren gefallene Kameraden des ersten Weltkrieges.

Beschreibung:

Die Great Ocean Road wurde nach dem Krieg von den zurückkommenden Soldaten gebaut. Das Denkmal, das am Beginn der Great Ocean Road steht, ist den Arbeitern gewidmet. Diese kamen aus dem ersten Weltkrieg zurück und hatten Probleme Arbeit zu finden. Deshalb wurde dieses Bauprojekt initiiert und es dauerte 13 Jahre, bis die ca. 3000 Arbeiter die Straße durch das schwierige Gelände gebaut hatten. Die Great Ocean Road ist das größte Kriegerdenkmal der Welt. Die Arbeiter haben während der beschwerlichen Arbeit die Erinnerungen des Krieges zu vergessen und sich ihrer gefallenen Freunde zu erinnern versucht. Mit dem Bau der Great Ocean Road wollten sie nicht nur Arbeit finden, sie wollten den nachfolgenden Generationen die Möglichkeit bieten, die Schönheit des Landes zu sehen.


Subjektive Beschreibung:

Das Denkmal erinnert einen, welcher Aufwand es war, diese Straße zu errichten. Da man direkt an dem Denkmal vorbei kommt sollte man sich einige Minuten nehmen und es sich ansehen.

Fakten:

  • Denkmal für die Arbeiter die die Great Ocean Road errichtet haben
  • es dauerte 13 Jahre bis diese fertig gestellt wurde.


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Permalink 07:22:39, von marco & christian E-Mail , 360 Wörter   German (DE)
Kategorien: 03_natur, 36_great_ocean_road

Great Ocean Road - Erskine Falls

Link: http://www.erskinefalls.com.au

Zusammenfassung:
Erskine Falls sind ein 30 Meter hoher Wasserfall auf der Geat Ocean Road, und somit einer der höchsten in der Otway Region. Er liegt mitten im Regenwald und bietet eine großartige Atmosphäre.

Beschreibung:

30 Meter hoch ist der Wasserfall und wird allen Touristen in den Tourist Information-Stellen als Sehenswürdigkeit empfohlen, allerdings gemeinsam mit vielen anderen Wasserfällen. Da dieser etwas abseits der Great Ocean Road liegt kommen nicht ganz so viele Touristen hierher. Um zu dem Wasserfall zu gelangen muss der Besucher 200 Stufen hinuntersteigen bzw. auf dem Rückweg aufsteigen. Man braucht für den den Abstieg nur ca. 10 Minuten und gelangt somit relativ schnell vom Parkplatz zum Wasserfall.
Dort findet sich eine hölzerne Plattform, von der aus man einen schönen Blick auf den Wasserfall hat. Der Wasserfall liegt in einer Schlucht, die von Farnen und Bäumen überwuchert ist, auch die Felsen um den Wasserfall sind mit Moos bewachsen. Im Fluss, in den Der Wasserfall stürzt liegen viele Steine und Felsbrocken, außerdem liegen viele Baumstämme überall verteilt. In den Regenwäldern der Region werden umgestürzte Bäume nur beseitigt, wenn es nicht anders geht, grundsätzlich bleiben die Wälder sich selbst überlassen. Das macht den Charme des Ortes aus. Die Schlucht ist überwältigend grün, in Kontrast zu den braunen Bäumstümpfen und dem sich spiegelnden Wasser ist die Atmosphäre zutiefst beeindruckend. Allerdings hängt der Reiz des Ortes natürlich sehr von der Jahreszeit ab.

Subjektive Beschreibung:
Der Umweg lohnt sich in jedem Fall für jeden Naturliebhaber und Fotografen. Zieh feste Schuhe an und nimm natürlich Dein Stativ mit. Wenn Du den Mumm hast über das Geländer zu klettern und über die Felsbrocken zum Wasserfall zu klettern bekommst Du einmalige Bilder – und einen so viel schöneren Blick. Achte auf Schlangen und Spinnen, aber mach Dir nicht ins Hemd, die beißen nur wenn Du sie nervst.
Die besten Fotos bekommt man - wie immer - bei Abenddämmerung oder bei Sonnenaufgang.

Fakten:

  • 30 Meter hoher Wasserfall
  • einer der höchsten in der Otway Region
  • 200 Stufen bis zum Wasserfall
  • Toll für Fotos


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26.10.08

Permalink 07:12:01, von marco & christian E-Mail , 292 Wörter   German (DE)
Kategorien: 03_natur, 08_event, 36_great_ocean_road

Great Ocean Road – Anglesea Golf Club

Link: http://www.angleseagolfclub.com.au

Zusammenfassung:
Auf dem Gelände des Anglesea Golf Club leben 1000 Kängurus. Diese sind zahm und man kann bis zu 1 Meter an sie heran.

Beschreibung:
Auf dem Anglesea Golf Club leben 1.000 relativ zahme Kängurus, das heißt man kann bis zu einem Meter nahe an sie herangehen, ohne dass sie weglaufen. Die Kängurus haben es sich auf dem Golf-Platz bequem gemacht, da es dort immer frisches Gras zu fressen gibt. Sie stören sich weder an den Touristen noch an Golfbällen die auf ihrem Golfplatz umherfliegen.
Da ganze Busse hier halt machen um die Kängurus zu sehen versucht der Golfplatz die Touristenflut einzudämmen. So ist es den Besuchern nur noch erlaubt auf der Übungsfläche Fotos mit den Kängurus zu machen. Organisierte Touren behelfen sich, indem sie ein Lunch oder Dinner buchen um so auf den Golfplatz zu dürfen. Um nicht in die japanische Touristenflut zu geraten sollte man entweder vor oder nach den Öffnungszeiten kommen. Es wird dort zwischen 7.30 und 18 Uhr gespielt. Das Management (diejenigen die Dich vom Platz verweisen würden) beginnen Ihre Arbeit um 9 Uhr.

Subjektive Beschreibung:

Der Golfplatz, vielmehr die Kängurus sind sehr sehenswert und in jedem Fall einen Besuch wert. Man kann unglaublich nahe an die wilden, aber an Menschen gewöhnten Kängurus herangehen. Wer ein Teleobjektiv dabei hat kann mit seiner SLR-Kamera einmalige Aufnahmen machen.
Falls Du nicht die Möglichkeit hast außerhalb der Öffnungszeiten am Golfplatz zu sein laufe einfach am Golfplatz entlang und gehe an der Seite des Golfplatzes auf das Gelände.
Zieh Dir ordentliche Schuhe an, der ganze Golfplatz ist voller Känguru-Kacke...

Fakten:

  • Golfplatz mit 1000 Kängurus
  • Kängurus sind zahm
  • man kann bis zu 1 Meter an sie heran
  • phantastische Fotos


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25.10.08

Permalink 07:01:58, von marco & christian E-Mail , 361 Wörter   German (DE)
Kategorien: 03_natur, 36_great_ocean_road

Great Ocean Road – Torquay Point Danger

Link: http://www.parkweb.vic.gov.au/1park_display.cfm?park=267

Zusammenfassung:
Point Danger in Torquay ist ein typischer Badestrand an dem es Sanitäranlagen und eine Dusche gibt. Die Australier und Touristen kommen hier her um im Meer zu baden.

Beschreibung:
Point Danger ist heute ein klassischer Badeort. Es gibt eine große Liegefläche mit feinem, weiß-gelblichen Sand. Dahinter ist nochmals ein Liegestreifen mit Rasen und Bäumen, so dass man sich auch in den Schatten legen kann. Darüber hinaus gibt es sogar elektronische BBQ-Grills, in die man Geld ein werfen kann und somit ohne offenes Feuer Grillen kann.
Vom Badestrand aus hat man Blick auf eine Klippe, die jedoch nicht sonderlich spektakulär ist, jedoch schön anzusehen. Torquay ist eines der vielen Zentren in denen man gut Tauch- und Schorchelzubehör kaufen kann. Viele Touristen aus Übersee aber auch Australien machen hier Ferien und so kommt man sich gelegentlich vor wie an der Adria.
Empfehlenswert ist ein Strandspaziergang an den Badestränden entlang vom Point Danger, über Rocky Point zur Half Moon Bay und zurück. Besonders bei Sonnenuntergang ein schöner Spaziergang.

Im zweiten Weltkrieg war Point Danger einer der Orte, an dem mit einer Japanischen Invasion gerechnet wurde. Einige der Informationstafeln, die hier errichtet wurden, geben allerdings nicht ganz exakte Informationen. So wird am Point Danger von mehreren Kanonen berichtet, die diese Bucht angeblich geschützt haben sollen und einem ständig besetztem Wachposten. In Wahrheit stand hier aber nur eine relativ kleine Kanone, wobei das kein großer Unterschied ist, einer Japanischen Invasion wäre Australien nie gewachsen gewesen. Die Küstenlinien sind schlicht zu lang als dass sie damals hätten geschützt werden können. Die Menschen im Ort und die Bibliothek bieten viele Geschichten und erzählen gerne davon, wie beängstigend und bedrohlich die japanischen Aggressionen in dieser Zeit empfunden wurden.

Subjektive Beschreibung:
Wer gerne etwas schwimmen gehen möchte oder sich gar eine Schnorchelausrüstung besorgen möchte ist hier genau richtig. Wer auf der Suche nach einem spektakulären Blick oder Steilklippen ist, überspringt diese Station besser.

Fakten:

  • Badestrand mit Sanitäranlagen und Kalt-Duschen
  • Blick auf Klippe
  • Surfer- Taucher- und Schnochelparadis mit vielen Shops mit Zubehör


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