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Zusammenfassung:
Nicht zu verwechseln mit dem Marriner's Falls ist der Lookout eine Aussichtsplattform auf die Great Ocean Road.
Beschreibung:
Bei Apollo Bay kann man sich über den Marriner's Lookout einen guten Überblick über die Great Ocean Road und die Sandstände verschaffen. Fährt man auf den Marriner's Lookout ist man auf einer Höhe von 200 Meter und hat so einen weiten Blick über die Great Ocean Road und das Küstengebiet. Auch Apollo Bay kann man von diesem Lookout wunderbar überblicken.
Vom Parkplatz aus sind es etwa 10 Minuten bis man den schönsten Blick hat.
Subjektive Beschreibung:
Ein schöner Lookout um die Great Ocean Road von oben zu sehen. Von der Great Ocean Road ist es nur ein kleiner Umweg und man hat einen herrlichen Blick auf die soeben gefahrene Strecke. Und man entkommt den Touristenmassen, nur wenige verirren sich hier hoch um die schöne Aussicht zu genießen.
Fakten:
Zusammenfassung:
Point Rockford ist ein Badestrand an der Great Ocean Road zwischen Anglesea und Aireys Inlet.
Beschreibung:
An Point Rockford kann man gut Baden aber der Strand ist auch ein beliebter Angelspot. Der Strand hat weichen, weiß-gelben Sand, jedoch gibt es an der Great Ocean Road einige solcher Badeplätze.
Subjektive Beschreibung:
Ein schöner Badestrand, aber nicht mehr. Keinen Umweg wert. Viele Fliegen.
Fakten:
Zusammenfassung:
Die Marriner's Falls sind sehr zu empfehlen. Du wanderst 3,4 Kilometer (inkl. Rückweg) in einem wunderbaren, sub-trobischen Wald um zu dem ca. 10 Meter hohen Wasserfall zu gelangen.
Beschreibung:
Hier gibt es nicht nur einem ca. 10 Meter hohen Wasserfall zu sehen, sondern darüber hinaus liegt der Wasserfall in einem sub-trobischem Regenwald. Hohe Farne, umgefallene Bäume, ein Fluss der auf großen Steinen überquert werden muss schaffen ein besonderes Flair.
Insgesamt braucht man für die kurze Wanderung von 3,4 km ungefähr 1-2 Stunden wenn man sich zusätzlich einige Zeit am Wasserfall aufhält.
Subjektive Beschreibung:
Ein sehr sehenswerter Ort, natürlich nur wenn keine anderen Touristen vor Ort sind. Leider wird dieser Ort seit einiger Zeit auch in den Tourist-Informationen empfohlen, weshalb immer mehr Touristen hierher kommen. Allerdings werden die Marriner's Falls zurecht empfohlen und auch wir können einen Besuch nur empfehlen. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten wegen Schlangen, Spinnen und all dem anderen was Dich fressen kann.
Fakten:
Zusammenfassung:
In Kennet River Park leben unzählige Koalas, die sich träge den Touristenscharen ergeben und als Fotomotiv bereitstehen.
Beschreibung:
Kennet River ist der Fotospot schlechthin für all diejenigen die gerne Koalas sehen möchten. In den Eukalyptusbäumen leben die trägen, schläfrigen Tiere und man kann sogar mit dem Auto die Straße entlang fahren, bis man die ersten Tiere sichtet.
Subjektive Beschreibung:
Ein sehr schöner Platz entlang der Great Ocean Road um Koalas zu sehen. Wer in seinem Camper schläft wird diese Tiere allerdings auch nachts hören, sie hören sich an wie Wildschweine. Also nicht erstrecken wenn es sich in dem Baum über dem Caravan nach einem Wildschwein anhört, sondern Kamera auspacken und auf die Lauer legen.
Fakten:
Zusammenfassung:
Eine abwechslungsreiche, steile Strecke, durch eine bewaldete Hügellandschaft die an abgelegenen Häusern und Farmen vorbei führt. Tolle Aussicht, völlig tourismusfrei, toll zum übernachten, schweinekalt.
Beschreibung:
Abseits von den ausgetretenen Touristenrouten führt Dich diese Strecke durch eine Hügellandschaft hinter Apollo Bay. Die Strecke ist zwar steil, kann aber gut mit dem Auto befahren werden. Besonders beeindruckend sind die abgelegenen Häuser, die wilden Papageien und Kängurus die über die Straße fliegen bzw. hüpfen und die hügelige Landschaft, so nahe an der Küstenstraße Great Ocean Road.
Kleiner Wermutstropfen ist, dass die Straße eine Sackgasse ist – auch wenn das GPS was anderes behauptet. Also muss man am Ende umkehren, oder übernachtet einfach inmitten von Kängurus und Bäumen.
Wer am Gipfel übernachtet kann morgens beobachten, wie Nebelschwaden zwischen den Hügeln aufsteigen und hunderte Papageien, die über die Hügel fliegen.
Subjektive Beschreibung:
Wer abseits der ausgefahrenen Pfade fahren möchte, sollte diese Strecke fahren. Sie gibt einen guten Einblick in ein abgeschiedenes Leben so nahe am Trubel den der Tourismus mit sich bringt. Der Fahrer braucht starke Nerven, und auch der Beifahrer sollte nicht zu sehr Höhenangst haben, Leitplanken gibt es nicht, aber viele sehr tiefe Abgründe. Vorsicht, egal wie steil der Abgrund neben dem Auto sein mag, von Zeit zu Zeit hüpft ein Känguru über die „Straße“.
Fakten: