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Zusammenfassung:
The Redwoods sind ein sehr schöner Picknickstop direkt am Fluss und ein echter Geheimtipp für Angler und Krebssammler.
Beschreibung:
Zu den Redwoods ist ein kleiner Picknickplatz. Er liegt direkt an einem etwa 3 Meter breiten Fluss, mitten im Regenwald. Der Fluss ist von den Bäumen überwuchert, die Straße führt weiter zu den Hopetown Falls. Über den Fluss führt eine Holzbrücke, auf die man vom Picknickplatz direkt sehen kann.
Angler werden hier oft gesehen, da man unter den Steinen im Flussbett Krebse mit den Händen abfischen kann.
Subjektive Beschreibung:
Ein schöner Zwischenstop, wenn man in der Gegend ist. Wer nicht daran vorbei fährt, sollte diese Location nicht als Reiseziel einplanen.
Fakten:
Zusammenfassung:
Maits Rest ist eine klassische Bus-Touristen Attraktion bei der man durch einen Regenwald mit dichter Vegetation läuft.
Beschreibung:
Von vielen Tourist-Informationen wird dieser Ort empfohlen. Aber man sollte sich genau überlegen, ob man nach Maits Rest fahren möchte. Ein Rundweg führt durch dichten Wald, so wie man es in dieser Gegend häufig findet. Hier halten Busse, die ansonsten auf der Great Ocean Road noch bei den 12 Apostel und Loch Ard Stop machen. Wer mehr Zeit auf der Great Ocean Road verbringen kann als nur ein, zwei Tage wird eine ähnliche Vegetation noch mehrfach finden, nur dann auf weniger ausgetrampelten Pfaden und ohne fotohungrige Touristen.
Subjektive Beschreibung:
Ein Ort den man nur besuchen sollte, wenn man die Great Ocean Road innerhalb von einem oder zwei Tagen abfahren muss. Ansonsten bieten andere Orte eine ähnliche, aber beeindruckendere und natürlichere Vegetation wie z.B.
Wer diese schon gesehen hat wird einen Rundweg durch den Wald wie diesen als sehr touristisch belächeln.
Fakten:
Link: http://www.greatoceanroad.org/Brand_Highlights.aspx?homepageid=4&brandid=31&highlightid=111
Zusammenfassung:
Von einer 200 Meter hohen Plattform hat man Ausblick auf den ca. 15 Meter hohen Wasserfall.
Beschreibung:
Einige Treppen muss der Besucher hinabsteigen um zur Aussichtsplattform zu gelangen, die 200 Meter tiefer liegt. Am Parkplatz des Wasserfalls kann man auf den Bänken ein Picknick machen.
Subjektive Beschreibung:
Der Wasserfall ist schön anzusehen, besonders wenn die Abenddämmerung einsetzt.
Auch hier sieht man deutlich mehr, wenn man sich zutraut, das Geländer zu ignorieren und über die Felsen zum Wasserfall zu klettern. Dabei gilt wie immer Schlangen und Spinnen zu beachten und auch sonst vorsichtig zu sein und nicht alles platt zu trampeln.
Fakten:
Link: http://www.lightstation.com
Zusammenfassung:
An der Cape Otway Lightstation gibt es vor allem einen Blick aufs Meer zu erkaufen. Wir raten von einem Besuch ab, da die Eintrittsgebühren das was es zu sehen gibt nicht rechtfertigen, es seiden man ist besonderer Liebhaber von Leuchttürmen.
Beschreibung:
Dem Tourismus an der Great Ocean Road wurde mit der Cape Otway Lightstation Rechnung getragen. Der historische wichtige Ort, an dem es nicht wirklich viel zu sehen gibt, wird vermarktet und Eintritt verlangt.
Man bekommt für sein Geld vor allem einen Blick aufs Meer und einen Schnappschuss vom Leuchtturm. Darüber hinaus kann man sich die Telegraphen Station, die Wetterstation, das Gebäude in dem der Lightkeeper gewohnt hat und einen Radar Bunker aus dem zweiten Weltkrieg ansehen.
Subjektive Beschreibung:
Wir raten ab, die Eintrittsgebühren zu bezahlen, da das, was es zu sehen gibt nicht sonderlich spektakulär ist. Für Leutturmfreunde sicherlich sehenswert, für alle anderen ist der Split Point deutlich interessanter. Für die Wagemutigen: der Zaun zum Gelände ist leicht zu überwinden...
Fakten:
Link: http://www.greatoceanroad.org/Brand_Highlights.aspx?homepageid=4&brandid=31&highlightid=111
Zusammenfassen:
Ein Pfad durch dichten Regenwald führt zu einem sehr schönen, ca. 15 Meter hohen Wasserfall.
Beschreibung:
Bei den Beauchamp Falls parkt der Besucher an einem Campingplatz mit der Möglichkeit für offenes Feuer und Toiletten. Vom Parkplatz aus läuft man ca. 30 Minuten auf einem Pfad durch dichten Wald. Vergleichbar ist die Vegetation mit der oft besuchten Touristenattraktion Maits Rest. Um zum Wasserfall zu gelangen muss man teilweise über umgestürzte Bäume klettern, jedoch wird der Pfad von Rangern für Besucher so gut wie möglich frei gehalten.
Der Wasserfall führt ausreichend Wasser und ist von einer Aussichtsplattform aus anzusehen. Aus einer Höhe von ca. 15 Metern fällt das Wasser auf einige Steine.
Subjektive Beschreibung:
Einen Besuch wert ist dieser Wasserfall. Zudem kann man sich getrost den Besuch bei Maits Rest sparen, da die Vegetation hier nochmals beeindruckender ist, und das in Verbindung mit einem Wasserfall. Für Fotographen ist der Wasserfall eine Herausforderung, da es kaum möglich ist einen guten Blickwinkel zu bekommen, außer man hat ein paar Bergziegen in der Ahnenreihe. Ein ordentliches Weitwinkelobjektiv mitnehmen und an eine Unterlage für das Stativ denken, da auf der Aussichtsplattform auf dem Gitterboden das Stativ schlecht gerade steht.
Der Parkplatz ist Abends oft von Backpackern besucht, man kommt leicht ins Gespräch. Vorsicht, hier gibt es Schlangen und Spinnen.
Fakten: