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Zusammenfassung:
Für viele Touristen ist die Bay of Martyrs nur ein schöner Aussichtspunkt, der definitiv einen kurzen Stop wert ist. Für die Leser unseres Guides hat dieser Ort auch eine historische Bedeutung.
Beschreibung:
Wissenschaftler gehen davon aus, dass an der Bay of Martyrs hunderte Aborigines des Kirrae-Wurrong-Stammes von den Europäischen Siedlern ermordet wurden und von den Klippen gestürzt wurden. Zwar gibt es keine Aufzeichnungen darüber, jedoch lebten hier vor der Besiedelung durch die Weißen mehrere tausend Aborigines. Daher trägt dieser Ort die Namen Massacre Bay, Massacre Point oder auch Bay of Martyrs.
Wer um die Geschichte dieses Ortes nicht weiß, wird ihn als einen guten Fotospot schätzen und für ein Foto oder auch einen Strandspaziergang halt machen. In der Ferne sieht man 11 Felsbrocken im Meer stehen.
Subjektive Beschreibung:
Die Bucht ist einen Stop wert, in der Ferne sieht man 11 Felsbrocken im Meer stehen. Interessant ist vor allem der historische Hintergrund.
Fakten:
Zusammenfassung:
Für die meisten Great Ocean Road Besucher die letzte bzw. erste Station. In der Bay of Island hast Du einen schönen 360 Grad Blick und bist umgeben von mehreren Felsblöcke die in der See stehen.
Beschreibung:
Die Bay of Island bietet dem Besucher einen schönen Rundumblick. Man kann zum Ende bzw. Anfang seiner Great Ocean Road Tour ein paar Felsen die der Brandung des Meeres noch trotzen sehen. Diese stehen links und rechts von der Aussichtsplattform, die den Besuchern zugänglich ist.
Besonders Naturfotografen werden hier öfters gesehen, da hier u.a. Falken, Albatrosse aber auch Pinguine leben.
Subjektive Beschreibung:
Sicherlich sind andere Felsformationen entlang der Great Ocean Road spektakulärer. Wer nur wenig Zeit mitbringt kann auf diesen Ausblick verzichten und sollte mehr Zeit bei den anderen Felsformationen verbringen. .
Fakten:
Zusammenfassung:
Zu The Grotto läuft man ca. 400 Meter und sieht einen vom Meer ausgehöhlten Felsen.
Beschreibung:
Man bekommt bei The Grotto einen ausgehöhlten Felsen zu sehen, und kann auf Treppen bis in die Höhle laufen. Besonders eindrucksvoll ist bei stürmischer See der Kontrast zwischen der ruhigen See in The Grotto und der aufgepeitschten See außerhalb.
Subjektive Beschreibung:
The Grotto sollte man sich auf seiner Fahrt auf der Great Ocean Road ansehen. Der ausgehöhlte Felsen ist schön anzusehen und ein gutes Fotomotiv.
Fakten:
Zusammenfassung:
The Arch ist eine Höhle, die durch die erosive Kraft des Meeres entstanden ist.
Beschreibung:
Zur Höhle, die das Meer in das Gestein gespült hat gelangt man über mehrere Treppen. Neben dieser Höhle hat man Ausblick auf Steilküste und die Küstenlandschaft. Besonders schön ist die Landschaft bei stürmischer See.
Subjektive Beschreibung:
Sehr schön anzusehen, und einen Stop wert sind the Arch.
Fakten:
Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Gibson_Steps
Zusammenfassung:
Die Gibson Steps sind Steilklippen, die in der Verlängerung der 12 Apostel stehen.
Beschreibung:
Die Plattform zu dem Gibson Steps wurde kürzlich bis auf weiteres geschlossen, wegen Einsturzgefahr. Dennoch kann man sich die Steilklippen ansehen und bekommt einen Eindruck der Brandung die hier an stürmischen Tagen ankommt.
Subjektive Beschreibung:
Die Gibson Steps sind einen kurzen Stop wert, und man sollte sich insgesamt Zeit lassen für die Strecke zwischen Princetown und Peterborough.
Fakten:
Blick auf Gibson Steps
Steilklippen