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Link: http://www.sovereignhill.com.au/?id=gmuseum
Zusammenfassung:
Museum rund um das Thema Gold. Ausführlich werden der Goldrausch in Ballarat und dem Rest von Victoria erklärt, die größten Nuggets sind als Nachbildungen zu bestaunen.
Beschreibung:
Das Museum ist modern und multimedial, auch Kinder langweilen sich nicht zu schnell, aber sie werden sicher lieber gegenüber in den Sovereign Hill gehen wollen. Die Eintrittskarten für eine der beiden Sehenswürdigkeiten gilt auch für die jeweils andere. Wenn die Schlangen am Sovereign Hill also zu lange werden kann man gegenüber im Goldmuseum eine Karte kaufen.
Subjektive Beschreibung:
Ein schön gemachtes Museum das sich auf das Thema Gold beschränkt. Wen das sehr interessiert der ist hier gut aufgehoben. Alle anderen werden schnell in den berühmten Sovereign Hill Park gegenüber gehen.
Fakten:
Zusammenfassung:
Mike und Linda haben seit November 2008 nahe Daylesford eine Galerie, Mike ist selbst ein sehr begabter Künstler. Nicht nur um der Kunst willen, auch um sich mit den beiden über Kunst auszutauschen lohnt es sich hier halt zu machen.
Beschreibung:
Mike und Linda sind erst kurz vor unserem Besuch nach Daylesford gezogen um hier eine Galerie zu eröffnen. Mike hat uns einige seiner Werke gezeigt und wir haben uns lange mit den beiden über ihren Entschluss, außerhalb von Melbourne eine Galerie zu eröffnen unterhalten. Viele Lokale Künstler haben ihre Werke zur Verfügung gestellt, Mike wählt unter diesen Werken aus, welche er in der Galerie präsentieren will.
Subjektive Beschreibung:
Vielleicht nicht der übliche Ort den ein Reiseführer empfiehlt, aber für jeden der etwas mit Kunst anfangen kann empfehlen wir, die beiden zu besuchen.
Die Ideen und Gedanken, die Mike antreiben, seine Galerie zu errichten sind sehr inspirierend und sein Geschmack und Spürsinn bei der Auswahl der Künstler für seine Galerie ist beeindruckend. Sein Talent zeigt sich auch in der von ihm geschriebenen Geschichte, die den Boden seiner Galerie ziert. Wer seine Intention, sein Verständnis von Kunst verstehen möchte, der sollte ihn bitten, eine Kopie der Geschichte lesen zu dürfen. Wir wünschen den beiden nur das Beste und viel Erfolg bei der Eröffnung, die wir natürlich im Blog ankündigen werden.
Fakten:
Link: http://www.hepburnspa.com.au
Zusammenfassung:
Zielgruppe des Badehauses ist über 40 Jahre. Dementsprechend liegen auch die Preise für die meisten Behandlungen. Dahinter liegt ein Park in dem das Mineralwasser direkt aus der Quelle gezapft werden kann.
Beschreibung:
Wie in ganz Daylesford ist die Zielgruppe gehobenen Alters. Wer hier entspannen will sollte also etwas mehr Geld mitbringen, das gilt auch für das Badehaus. Das Mineralwasser das hier verwendet wird soll – wie in jedem Kurort – heilende Wirkung haben. Da ist sicher was dran, was so schmeckt muss einfach gesund sein. Die Behandlungen reichen von Aroma-Stein Massagen bis zu Gesichtsmasken, die Preise von $35 bis $480. Die Atmosphäre ist sehr entspannend und der Ruheraum sehr ansprechend gestaltet. Dort gibt es Tee – der ist sogar gratis. Aber der Eintritt kostet $15, am Wochenende $30. Wer bei den Preisen noch entspannen kann ist hier genau richtig.
Subjektive Beschreibung:
Unser Tipp: auf dem Weg zur Chocolate Mill hier kurz halten. Im Park hinter dem Badehaus liegen die Quellen aus denen das Mineralwasser sprudelt offen. Damit kannst Du Deine Wasservorräte auffüllen, aber Vorsicht, nicht als Trinkwasser geeignet. Lass Dir nichts erzählen, klar soll es gesund sein, aber es schmeckt wie aus einem rostigen Bottich. Wenn Du darauf stehst – bitte. Für alle anderen: man kann es Klasse zum Kochen benutzen.
Fakten:
Link: http://www.chocmill.com.au
Zusammenfassung:
Auch für weniger Schokoladen-Begeisterte ist die Choclate Mill ein Muss wenn man in der Gegend ist. Die Chocolate Mill ist nicht groß, aber sehr beeindruckend. Man kann durch ein Fenster bei der Produktion des braunen Glücks zusehen, im Verkaufsraum aus vielen verschiedenen Pralinen und Schokoladen wählen und auf der Terrasse eine heiße Schokolade (Muss!!) oder auch einen Kaffee – genießen. Es wird also weniger was fürs Auge als vielmehr für den Gaumen geboten; und für die Ohren, wenn man sich ein wenig mit dem Inhaber Chris unterhält, der eine sehr interessante Lebensgeschichte zu erzählen hat.
Beschreibung:
Chris, der mit seiner Frau jennifer die Chocolate Mill betreibt, ist in Kanada aufgewachsen und 2003 nach Australien gekommen. Alles was er für sein Geschäft benötigt hat er sich selbst beigebracht, um es mit seinen Worten zu sagen: „There's a problem, you solve it. There's another one – solve it. Continue until you're happy.“
Nach diesem Motto hat er auch die Anfangsschwierigkeiten der Chocolate Mill überwunden. Das Kapital für sein Schoko-Paradies haben sie sich mühsam in kleinen Beträgen von der Bank erbitten müssen, in 20 Monaten harter Arbeit hat Chris die Mühle fast alleine erbaut – und das auf sehr naturverbundene Weise:
Das Gebäude ist aus einem Stroh-Material gebaut, was die Energiekosten in Sommer wie Winter senkt und die Umwelt schont. Chris erklärt seinen Besuchern gerne, wie sich ein Haus auf diese Weise errichten lässt und hat eine Menge Informationsmaterial zum Thema.
Auch bei der Produktion der Schokolade legt Chris größten Wert auf Umweltverträglichkeit. Abgesehen davon liegt ihm vor allem die Qualität der Schokolade am Herzen. Schokolade von der Qualität wie sie in Europa in jedem Supermarkt angeboten wird ist in Australien kaum zu bekommen. Chris produziert nach belgischen Standards und betont sehr, dass er großen Wert auf Kunden-Service legt. Darunter versteht er auch, dass er sehr exakt prüft, welche Zutaten in welche Pralinen kommen und legt größten Wert auf getrennte Produktion in seiner Küche. So kann er jedem Kunden, der unter bestimmten Allergien oder anderen Krankheiten leidet, genau sagen, welche Pralinen für ihn in Frage kommen. Bisher konnte er noch jedem Kunden eine Leckerei anbieten.
Subjektive Beschreibung:
Was kommt schon dabei heraus wenn man einen Süchtigen fragt, wie sein Rauschmittel schmeckt?
HINFAHREN! Must-have-seen! Chris ist sehr nett, das Haus und die Menschen bieten eine nette Atmosphäre und nach der zweiten heißen Schokolade ist doch eh alles andere egal...
Fakten:
Zusammenfassung:
Netter Ort zum Übernachten, liegt in der Nähe der Chocolate Mill. Keinen Umweg wert.
Beschreibung:
Auf einer kleinen Anhöhe findet sich ein ebenes Plateau auf dem ein kleiner Aussichtsturm errichtet ist. Der Rundblick über die Landschaft ist ganz nett, nicht mehr. An der Einfahrt zum Plateau gibt es noch drei Wanderwege in die umliegenden Wälder. Harmlos. ![]()
Subjektive Beschreibung:
Solltest Du gerade ein dringendes Bedürfnis verspüren ist es sicher eine gute Idee einem der Wanderpfade zu folgen. Ansonsten ist die Gegend nicht mehr als – nett. Harmlos bis kaum erwähnenswert.
Fakten: