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Zusammenfassung:
Nur wenige Kilometer von Bells Beach entfert liegt Point Addis, ein Badestrand mit Aussichtsplattform und Blick auf Steilklippen.
Beschreibung:
Die meisten Touristen fahren nur zu Bells Beach und dann direkt weiter auf der Great Ocean Road. Dabei verpassen sie einen Ort der spektakulärer ist als Bells Beach (wenn nicht gerade 15' hohe Wellen sind). Am Point Addis hat man Blick auf mehrere Steilklippen und sogar eine Höhle, die das Wasser in eine der ins Meer ragenden Steilklippen gespült hat.
Man gelangt über eine Treppe an den Badetrand der sehr feinen Sand hat und nicht so überlaufen ist wie Bells Beach. Vorsichtig sollte man jedoch sein, wenn man auf den Klippen läuft. Grundsätzlich sind die einsturzgefährdeten Kippen abgesperrt und daran sollte man sich auch halten. Die Erosion durch das Meer an diesen Küsten lässt regelmäßig Klippen einstürzen, an den zwölf Aposteln weiter westlich an der Great Ocean Road zeigt sich das noch deutlicher.
Subjektive Beschreibung:
Hier sollte man gewesen sein, und da der Strand nur wenige Kilometer von der Great Ocean Road entfernt ist ist es nur ein kleiner Umweg. Sehr empfehlenswert, die besten Fotos bekommt man bei Sonnenuntergang.
Link: http://www.narana.com.au
Zusammenfassung:
Ein Zentrum für Aborigional Kunst, der einen Besuch nicht lohnt da es wenig zu sehen gibt.
Beschreibung:
Um es vorweg zu nehmen: ein Besuch im Narana Creations, einem „Aboriginal Craft & Clutural Interpretation Center“ ist nicht zu empfehlen. Zwar stehen Werbeflyer in jeder Touris-Information im Umkreis aber in dem Zentrum gibt es einerseits wenig zu sehen und andererseits scheint dort das wichtigste der Shop zu sein in dem klassische Touristenmitbringsel wie Boomerans, Krawatten, Geldbörsen oder Didgeridoos verkauft werden, die von Aborigines gefertigt wurden.
Wer dennoch einen Blick hinein werfen möchte sieht den Shop, ein Cafe in dem die Besuchergruppen bewirtet werden, einen kleinen Park mit einem Teich in dem schon lange kein Wasser mehr steht. Besonderheit der „Sehenswürdigkeit“ ist, das man hier das Bumerangwerfen ausprobieren kann und die Angestellten auf Nachfrage auf einem Didgeridoo spielen.
Subjektive Beschreibung:
Wie schon erwähnt ist ein Besuch nicht empfehlenswert. Der Eintritt ist frei und so kann der eilige Tourist, der nur schnell die Great Ocean Road abfahren will hier ein Didgeridoo für 300-500 AUD kaufen.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass jemand die Idee verlockend fand, an einer der Hauptverkehrsstraßen auf dem Weg zur Great Ocean Road eine Touristenattraktion zu schaffen in der es nichts zu sehen gibt und die sich durch den Verkauf von minderwertigem Schrott finanziert.
Fakten:
Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Bells_Beach
Zusammenfassung:
Bells Beach ist einer der bekanntesten Surferstrände der Welt. Viele Szenen aus dem Film „Gefährliche Brandung“ wurden am Bells Beach gedreht – so glaubt man zumindest.
Beschreibung:
Einer der bekanntesten Stops an der Great Ocean Road ist der Bells Beach.
Der Surferstrand wurde vor allem bekannt durch das Rip Curl Pro Surf & Music Festival, einem Surfer Wettbewerb den es bereits seit 1961 gibt. Um Ostern herum messen sich die besten Surfer der Welt, jedoch wurde der Wettbewerb auch schon mehrfach verlegt z.B. nach Johanna, da die Bedingungen zu schlecht waren.
Daneben ist der Strand bekannt aus dem Film Gefährliche Brandung oder Point Break.
Was viele jedoch nicht wissen ist, dass die Szene die am Bells Beach spielt dort gar nicht abgedreht wurde. Die Orginalaufnahmen wurden am Indian Beach, im Ecola State Park nahe bei dem Cannon Beach in Oregon, USA aufgenommen.
Auch zum Baden ist der Strand geeignet, geht man nur 5 Meter in das Wasser hinein, steht man bereits mit 1,5 m im Wasser. Jedoch ist der Point Addis nur wenige Kilometer entfernt und noch schöner um ein Bad zu nehmen.
Subjektive Beschreibung:
Hier sollte man gewesen sein und da der Strand nur wenige Kilometer von der Great Ocean Road entfernt ist ist es nur ein kleiner Umweg. Wenn man Glück hat kommt der Wind aus nord-westen, dann tummeln sich viele Surfer.
Fakten:
Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Bellarine_Peninsula
Zusammenfassung:
Die Halbinsel bei Melbourne ist eine Küstenstrecke die sehenswert ist, aber kein Vergleich zur Great Ocean Road.
Beschreibung:
Von Melbourne, Geelong oder Torquay werden die meisten von Euch die Fahrt zur Great Ocean Road planen. Auf dem Weg liegt die Halbinsel Bellarine Peninsula mit den Städten Portarlington und Queenscliff.
Mit dem Auto kann man die Halbinsel abfahren und kommt an kilometerlangen Stränden vorbei, an denen man gut baden kann.
Bei Queenscliff liegt Pt. Lonsdale, zu dem es sich lohnt die 8km Umweg zu fahren. Hier angeln Australier in der See und man hat Blick auf einen langen Holzsteg und eine Steilklippe.
Subjektive Beschreibung:
Mit dem Auto ist die Bellarine Peninsula innerhalb von ca. 2 Stunden abgefahren. Es gibt ein paar sehr schöne Badebuchten und auch Pt. Lonsdale ist sehenswert. Natürlich kann man hier auch mehr Zeit verbringen und u.a. mit Delphinen tauchen gehen (in Queenscliff). Die Halbinsel ist sehenswert, wenn man nicht durch Australien hetzten muss. Wer nur Zeit für die Great Ocean Road hat, verpasst zwar ein paar schöne Buchten und Ausblicke muss sich aber nicht allzu sehr ärgern, da die Great Ocean Road eine deutlich spektakulärere Küste bietet.
Fakten:
Die Tipps & Tricks – Kategorie soll Dich unterstützen bei der Vorbereitung auf Deine eigene (Australien-)Reise. Wie Du am günstigsten ins Internet kommst, Feuer machst oder nach Hause telefonierst kannst Du in dieser Rubrik nachlesen. Natürlich gibt’s auch Tipps für Backpacker z.B. worauf Du beim Rucksack-Kauf achten solltest oder wie Du um hohe Eintrittspreise herum kommst.
Wir freuen uns in dieser Rubrik ganz besonders auf Feedback und Tipps von anderen Reisenden.